Schwere Krankheiten treffen auch finanziell: Dread-Disease zahlt bei bestimmten Diagnosen, die BU sichert die Arbeitskraft.
Nächste Reform kommt – und wieder trifft es die Versicherten
Steigende Beiträge, mögliche Leistungskürzungen: Die GKV gerät unter Druck. Doch kleine Reformen lösen das Problem nicht – sie verschieben es nur.
Gunnar arbeitete bis zum 68. Lebensjahr: "Hätte in Rente gehen können, bin aber kleiner Kapitalist geworden"
Mit 68 Jahren blickt ein finnischer Bibliotheksmitarbeiter auf eine lange Berufskarriere zurück. Eine spätere Rente bringt ihm rund 400 Euro mehr im Monat.
ETFs oder Altersvorsorge-Depot: Was sich wann für Sie lohnt
Neues Altersvorsorge-Depot: Wann sich Förderung lohnt – und wann ETFs ohne Zuschuss die bessere Wahl sind.
Versicherungsvergleiche
Durch die Tiefpreisgarantie garantiert Ihnen finanzen.de, dass Sie die angebotenen Produkte nirgendwo günstiger finden.
200.000 Euro teurer: Wie PKV-Beiträge zur Kostenfalle werden
Steigende PKV-Beiträge sorgen für Kritik. Entscheidend ist jedoch nicht das System, sondern die Tarifwahl – mit teils sechsstelligen Unterschieden.
Bis heute haben Sie ausschließlich für den Staat gearbeitet
Sozialstaat in Deutschland wird teurer: Vor allem Pflege, Gesundheit und Rente treiben die Kosten bis weit in die Zukunft.
Armi ging mit 68 Jahren in Rente – und begann dann in einem ganz neuen Bereich zu arbeiten
Nach der Rente mit 68 begann eine ehemalige Bibliothekarin aus Finnland einen neuen Beruf. Heute prägt die Arbeit als Assistenzkraft ihren Alltag vollständig.
Informationen zur Risiko-Lebensversicherung
Große wirtschaftliche Schwierigkeiten drohen, wenn der Ernährer einer jungen Familie ausfällt. Die gesetzlichen Rentenansprüche auch in der Hinterbliebenenversorgung sind gering, wenn der Verstorbene noch keine langen Versicherungszeiten zurückgelegt oder bisher nur wenig eingezahlt hat.
