Viele Lebensversicherungen müssen angesichts der aktuellen Niedrigzinsen ihre Überschussbeteiligungen erneut senken. So zahlt zum Beispiel die Generali Leben im Jahr 2018 statt bisher 1,75 nur noch 1,25 Prozent. Zahlreiche Konkurrenten muten ihren Kunden ebenfalls tiefe Einschnitte zu.
Um Kosten zu sparen, knausern große Kassen wie die Barmer Ersatzkasse, die DAK oder die KKH offenbar bei Heil- und Hilfsmitteln wie Rollstühlen oder Pflegebetten.
Niedrigere Krankenkassenbeiträge oder neue Krebsmedikamente - 2018 gibt es viele nützliche Verbesserungen in den Bereichen Gesundheit und Krankenversicherung. FOCUS Online erklärt, welche Maßnahmen für Sie vorteilhaft sein können und für was Sie im neuen Jahr weniger zahlen.
Nicht nur bei Banken, auch bei Versicherungen ist eine individuelle bedarfsgerechte Beratung das A und O. Dabei hat die Assekuranz noch einigen Nachholbedarf
Arbeitnehmer in Deutschland waren laut einer aktuellen Auswertung im Jahr 2016 im Schnitt 17,2 Tage krank. Dabei gibt es unter den verschiedenen Branchen eine große Streuung. Welche Berufe am stärksten betroffen waren.
Zinshammer für viele Kunden mit Generali-Lebensversicherung! Der Konzern zahlt im Jahr 2018 nur noch eine Überschussbeteiligung von 1,25 Prozent – so wenig wie kein anderer Anbieter im Markt.
Viele Krankenkasse senken im neuen Jahr ihre Zusatzbeiträge. Wessen Kasse nicht dabei ist, der sollte jetzt wechseln. FOCUS Online gibt die große Übersicht über die aktuellen Beitragssätze der deutschen Krankenkassen.
Den Deutschen ist bei ihrer Krankenkasse nichts so wichtig wie die Übernahme der professionellen Zahnreinigung, zeigen Umfragen. Aber nicht alle Kassen zahlen dieses Extra. Eine exklusive Auswertung für FOCUS Online zeigt, ob und zu welchen Bedingungen Ihre Kasse dabei ist.
Die gesetzlichen Krankenkassen fordern einen raschen Abbau von Klinik-Überkapazitäten in Deutschland. „Insbesondere in Ballungsräumen haben wir eine dramatische Überversorgung. Mehrere Kliniken in unmittelbarer Nachbarschaft bieten gleiche Leistungen an“, sagte Martin Litsch, Vorsitzender des AOK-Bundesverbandes, den Zeitungen des RedaktionsNetzwerks Deutschland.
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